Emmahund

Archiv: Juni 2008

2008 28 Jun

Hilfe für Nobby!

Habe eben bei meiner Freundin Ocean einen Hilferuf für den kleinen Hund Nobby gefunden:

Hilfe für Nobby

nobby

Dieser Text stand auf der Tierpflegenest-Seite, über die Ocean davon erfahren hat:

Nobby ist von uns als Welpe im Dezember vermittelt worden. Jetzt nachdem Nobby 10 Mon. alt ist stellte man fest, daß er eine schwere HD hat, die man dringend operieren muss. Die Kosten für beide Hüften betragen ca. 5000.00 €.
Nobby’s Menschen schaffen es alleine nicht diese hohen Kosten zu tragen und haben folgenden
Hilferuf gestartet.

Ocean kennt die Leute vom Tierpflegenest, und deshalb sagt sie, dass das absolut seriös ist.

Und hier findet ihr noch mehr über Nobbys Geschichte.

Die Futterfee meint, da muss sofort gespendet werden! Gerade WIR müssten das tun, sagt sie, weil auch für meine Hüft-Operationen (nach dem Klick auf den Link müsst ihr ein wenig nach unten scrollen) – damals, als es unserer Familie finanziell GAR nicht gut ging, weil der Michi-Papa arbeitslos war – soooo viele nette Leute uns Geld gespendet haben. Darüber ist sie heute noch dankbar, sagt sie, und eine Spende für Nobby sei vielleicht ein Weg, ein bisschen was davon wieder gut zu machen.

Ja, schon wieder Thema “Hitze”, obwohl es während der letzten Tage ziemlich kühl war hier. Aber Mann, Mann, heute kriegt man ja fast einen Hitzeschlag, wenn man raus in den Garten geht! Sowas von heiß und schwül …
Da kann man nicht anders, man muss einfach ruhig stehen bleiben und hecheln. Nix mit durch den Garten toben und so – heute.

22Juni08 HitzevorSturm

Die Futterfee hat mir erzählt, dass für unsere Region heute Unwetter vorausgesagt sind. Deshalb hat sie fix noch mal ihre Blumen fotografiert, damit sie in ihrem Gartenblog eventuell vorher-nachher-Fotos zeigen kann …

Ach ja, und das mit dem “vollen Napf” hat sich bei uns inzwischen wieder erledigt. Ja, ich gestehe, ich war einfach zu gierig und hab nach und nach immer mehr in mich hineingestopft. Da hielt SIE es dann doch für besser, wieder zur alten Methode zurückzukehren. Trudy hatte ja auch Angst, dass ich zu fett werde, und da hat Frauchen wohl drauf gehört. Mist!
(Aber sie verteilt mein Futter jetzt auf mehr kleine Mahlzeiten am Tag – wie beim Monsterchen. Das ist mir auf jeden Fall angenehmer, als nur morgens und abends. Von daher war der Futtertest dann doch irgendwie noch ein bisschen erfolgreich für mich …)

2008 10 Jun

Heiße Zeiten

Ja, was mache ich zur Zeit, wenn ich nicht gerade in der Sonne oder drinnen auf dem Sofa liege?

Fußpflege …

fusspflege

… und danach entspannen. ;-)

entspannen

2008 3 Jun

Voller Napf!

Die Futterfee und ich haben gestern bei Daheim & Unterwegs im WDR wieder mal den Hundetrainer Bolte gesehen (huhu Lotte übrigens! *wedel*), und der hat da was ganz Tolles gesagt (ich erzähl es mal sinngemäß, denn jedes Wort weiß ich natürlich nicht mehr):
Wenn Sie Ihren Hund immer nur morgens und abends füttern, sucht er natürlich tagsüber ständig nach Fressbarem. Frisst unter anderem auch, was er beim Spaziergang am Wegesrand findet. Man kann ja nie wissen, ob es tatsächlich wieder etwas zu fressen gibt, ist ja abhängig von Herrchens oder Frauchens Lust und Laune. Ich mach es bei meinen Hunden so, dass sie den ganzen Tag lang einen vollen Napf haben. Erst stürzen sie sich natürlich drauf und putzen ihn ratzekahl leer, aber wenn sie erst mal gemerkt haben, dass sich der Napf dauernd nachgefüllt und von daher IMMER VOLL ist, nehmen sie sich nur noch dann ein Häppchen daraus, wenn sie Hunger haben, ansonsten ist das mit der Fressgier durch das sichere Gefühl `aha, ich könnte ja immer, wenn ich wollte` irgendwann vorbei.
Sie stopfen sich ja auch nicht übervoll, weil sie das sichere Gefühl haben, sich nicht nur streng an ihre Mahlzeiten halten zu müssen und sich jederzeit ein Häppchen nebenbei aus dem Kühlschrank holen zu können …”

Wow, dieser Mann ist mir sympathisch! *wedelwedelwedel*

Ja, und toll find ich auch, dass die Futterfee das bei mir gleich mal ausprobiert.

Sie hat meinen Napf heute Morgen nach dem Frühstück also gleich noch einmal voll gemacht, und ich hab – wie bisher gewohnt – daneben gewartet, bis sie mir das Zeichen gegeben hat, dass ich nun fressen darf.

Erst hier …,

Fressnapf08001

… dann hier, …

Fressnapf08002

… und als sie mir dann schließlich das Zeichen gegeben hat, hab ich mich so richtig ordentlich darüber hergemacht.

Fressnapf08003

Ratz-Fatz – wieder alles leer, und in meinem Bauch wurde es schon ordentlich eng … Ist aber auch zu schön – dieses Schlaraffenland …

Vielleicht überfressen sie sich zuerst, unter Umständen kotzen sie auch alles wieder aus, fressen es neu … irgendwann werden sie aber kapiert haben, dass sie sich in Ruhe und nur noch bei Bedarf bedienen können – ohne diese ständige Unsicherheit, wann es wieder etwas Neues zu fressen gibt …”

DER MANN HAT RECHT! ICH KANN IHM DA NUR VOLL ZUSTIMMEN!

Natürlich hat SIE den Napf gleich wieder gefüllt – nachdem ich ihn leergeputzt habe. Ja, und was soll ich euch sagen: DEN hab ich nun NICHT mehr ganz geschafft, hab über die Hälfte drin liegen lassen und mir erst mal einen kräftigen Schluck Wasser gegönnt.

Nee, nee, was bin ich nun voll! So satt war ich ja schon lange nicht mehr. Kann sein, dass mir gleich tatsächlich schlecht wird …

Aber sie soll damit ruhig weitermachen, wenn ich merke, dass sie es wirklich ernst damit meint und ich mich darauf verlassen kann, dass es von nun an immer so sein wird, lerne ich das mit dem Selbst-Einteilen bestimmt auch noch. Und vielleicht hab ich dann auch nicht mehr so großen Appetit auf die Tauben-Kacke, die hier überall herumliegt …

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