Was wir heute machen?

Ja, was soll man bei DEM Wetter schon machen?

Kuscheln mit dem Michi-Papa auf dem Sofa, …

MichiEmma

… bisschen knutschen …

MichiEmmaK

und Händchen halten.

MichiEmmaH

Und was macht SIE?

Na was schon? (Siehe links unten im Bild)
Ja und – wie man sieht – natürlich wieder mal die intimsten Sachen knipsen.
Dabei wollten wir bei unserer Kuschelstunde eingentlich gar nicht fotografiert werden. Aber sie macht ja wie immer, was sie will … *grummel*

Noch einmal schlafen …

…, dann ist es endlich da –
Fienchen
– das Fienchen.
Da wird aber einem Nordlicht das Herzchen überfließen … 😉
Und ich hab wieder eine neue Freundin zum Quatschen. *wedelwedel*

Kleiner Nachtrag:
Leider ist was dazwischen gekommen, so dass es doch noch etwas länger dauert.
Schade …

Tasso

Ach, die Geschichte mit Tasso hab ich euch ja noch gar nicht erzählt. Na, dann mach ich’s jetzt:

Aaaaalso, als ich klein war und mich hier noch nicht so gut auskannte, als ich auch noch nicht so recht wusste, ob ich meine neuen Leute nun lieb habe oder nicht, hat es mich oft rüber zu den Nachbarn gezogen. Nebenan war nämlich immer viel mehr los als bei uns. Und da es zwischen den beiden Gärten, meinem … äh, unserem und dem von Chelsey, einen Maschendraht-Zaun hinter der Hecke gibt, da der unten auch (noch) nicht richtig fest gemacht war, (weil ja meine Vorgängerin Dodo und Chelseys Vorgänger Jack damit nie ein Problem hatten, wie die Futterfee mir erzählt hat), bin ich auf eine gute Idee gekommen. Ich hab mich einfach ganz platt gemacht – so platt wie es nur eben ging – und bin da drunter her gerobbt. Ratz-Fatz war ich drüben und konnte mit (damals noch) Jack und den Kindern spielen. Ich fand das jedes Mal toll, aber meine Leute und auch die Nachbarn waren davon nicht so begeistert, weil ich ja immer wieder zurück geholt oder gebracht werden musste, denn den Rückweg hab ich allein nie wiedergefunden.

Eines Tages war es mal wieder so weit. Unterm Zaun durch – und drüben war ich. Allerdings war an diesem Tag außer Jack sonst keiner da, doch das wussten der Michi-Papa und die Futterfee nicht, so dass sie mich eine Weile haben gewähren lassen, weil sie gerade anderes zu tun hatten. (Außerdem haben sie auch nicht gleich bemerkt, dass ich mich mal wieder verdrückt hatte.)

Irgendwann haben sie mich dann aber gesucht und gerufen, doch das hab ich nicht mehr mitgekriegt, denn ganz hinten im Nachbargarten war ein Loch im Zaun, durch das ich auch locker hindurch gepasst habe.

Hab dann erst mal die Straße (zum Glück eine, die mit so einer rot-weißen Kette abgesperrt ist und wo keine fremden Autos fahren dürfen) und die anderen Vorgärten beschnüffelt und ausgekundschaftet und bin schließlich am Kinder-Spielplatz gelandet, wo es sich eine Zeit lang herrlich mit den Fußball-Spielern herumtoben ließ. Das wurde mir jedoch nach ein paar Minuten langweilig. Ich wollte wieder nach Hause, wusste aber nicht mehr, wohin ich nun laufen musste. Rechts – links? … Zufällig ging gerade eine Frau mit ihrem Kind vom Spielplatz weg, und ich dachte mir: Gehste mal mit, vielleicht geht die auch nach Hause, da bin ich dann ja richtig.

Die Frau hat mich ein bisschen verwundert angeschaut und auch mit mir gesprochen, aber ich hab nicht verstanden, was sie mir sagen wollte. So bin ich immer weiter neben ihr und ihrem Kind her gelaufen – bis wir bei ihr zuhause waren, das war mir aber ganz fremd. Dort haben sie sich mein Halsband erst mal genau angeschaut, die Tasso-Marke gefunden und bei denen angerufen. Ja, und Tasso hat dann gleich mit meinen Leuten telefoniert. Frauchen hat sich sofort ins Auto gesetzt, ist zu diesem anderen Zuhause gefahren und hat mich da wieder abgeholt.
Manno, das war vielleicht schön, als ich sie plötzlich wiedersah. Die hatte sich auch schon ganz große Sorgen um mich gemacht …

Ich hab euch das erzählt, damit ihr euren Herrchen und Frauchen sagt, dass sie euch unbedingt auch bei Tasso anmelden sollen, denn die sorgen – wie ihr seht – dafür, dass ihr auch nach einem kleinen Ausflug immer schnell wieder bei euch zuhause landet. 😉

Irgendwas …

… stimmt mit meinem Magen nicht. Manchmal werde ich ganz hektisch und lecke wie eine Verrückte hier den Boden und die Teppiche ab, bin kaum mehr ansprechbar. Frauchen lässt mich dann immer ganz fix nach draußen, damit ich Gras fressen kann, denn das ist das Einzige, was mir in diesen Momenten gut tut. (Trockenes Brot oder Haferschleim fresse ich immer erst danach.)
Sie hat in Hundeforen gefragt, was das nur sein könnte, und man hat ihr gesagt, dass das höchstwahrscheinlich Sodbrennen ist, und dass man dagegen etwas tun muss, damit die Speiseröhre nicht krank wird.

Ich hab das schon, seit ich ganz klein war. Manchmal kommt es öfter hintereinander – manchmal erst nach vielen Wochen wieder mal.

SIE war schon in der Apotheke und hat gefragt, ob es etwas dagegen gibt, und da hat man ihr Globuli verkauft – „Robinia comp“ hießen die, und ich hab inzwischen schon das ganze Gläschen leer gefuttert. Aber geholfen hat es eigentlich nicht – diese blöden Anfälle kommen immer noch …

Gestern hat sie dann mal bei Renate, unserer Tierärztin angerufen. Weil ich ihr am Wochenende das ganze gefressene Gras (und auch noch ein paar andere Sachen dazu) wieder vor die Füße gek… – äh gelegt habe, hatte sie das in eine Plastikschale mit Deckel drauf gepackt und wollte fragen, ob Renate damit was anfangen kann, damit man endlich weiß, was für Bakterien sich in meinem Magen so herumtreiben.
Aber da geht nix, hat die TÄ gesagt, und so ist das Zeugs im Müll gelandet. Nein, ich müsse zu ihr kommen, hat sie gemeint, und dann müsse sie mir Blut abzapfen – nur so könne man herausfinden, was ich habe. *grusel*

Ach nee, nicht schon wieder Auto-fahren und pieksen …

Immer dieses Bla-Bla …

Manchmal gibt es Sendungen im Fernsehen, da kann man einfach nicht mehr hinhören oder hinschauen. Da muss man sich die Augen zu halten oder sich weg drehen …
neeNichAnneWill
Was da gestern Abend gerade lief?
In der Spiegelung im Fenster (hinter Papa und mir) kann man es/sie sehen …