Schwierige Entscheidungen …

So, und was machen wir jetzt, nachdem wir eine Weile aus dem Fenster geschaut haben?

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Fressen? Na, ich werd Frauchen mal ganz lieb anschauen … *wedel*
Meist kann sie mir dann ja nicht widerstehen …

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Nö – der Paul will lieber spielen, scheint vom Abendbrot gestern noch satt …

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Mal sehen, wer sich hier durchsetzt …

Wer wohnt da in unserem Garten?!

Momentan schnüffeln wir viel intensiver als sonst im Garten herum. Ich bin immer auf irgendeiner Spur …

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Auch der Paulemann verbringt draußen damit mehr Zeit als sonst. Immer aufgeregt und immer in Hab-Acht-Stimmung …

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Sowas ist der Grund. Frauchen stopft diese Löcher zwar jeden Tag wieder zu, aber am nächsten Morgen sind sie alle, (und es sind etliche hier im Garten!), wieder offen … *knurrrrr*

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Also – ein MAUSEloch ist das NICHT, sagt SIE, und sie überlegt, was sie da machen kann, ohne uns beide – z.B. durch Gift – zu gefährden …

When I’m sixty-three …

So, seit dem 15. Dezember bin ich nun 9 Hundejahre alt – was in Menschenjahren 63 Jahre bedeuten würde. Ich finde, gut, ich bin grauer geworden, aber ich denke, ich seh immer noch recht fit aus, oder? Und ich passe 100-pro auf meine Leute und mein Haus auf! *wedel*

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Jedenfalls meint auch das Frauchen, dass man mir von meinem „Krebs“, den ich angeblich seit einem Jahr habe, nix anmerkt. Ich flitze und spiele hier noch herum, wie ein „junger Hüpfer“. Der Paulemann hält mich auf Trab.
Ich hab zwar ein paar neue „Knubbel“ am Bauch, aber davon merke ich eigentlich nix, sie tun mir nicht weh …

Endlich vorbei – dieser Stress!

Eine ganze Weile mussten wir hier den puren Stress ertragen, ständig durften wir nicht raus in den Garten, immer nur, wenn diese fremden Leute („Fuger-Jungs“ hat Frauchen sie genannt) gerade nicht auf der einen oder anderen Gartenseite waren und Krach und Dreck machten. Nicht mal richtig aufregen durften wir uns, weil manchmal die Jalousien heruntergelassen waren. Da konnten wir nix mehr sehen!

Ja, und so ungefähr sah es in dieser Zeit bei uns aus. Hier auf der einen Seite …

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… und hier auf der anderen.
Da ging es dort schon wieder einigermaßen, der ganze Dreck war schon wieder weggespült. Das hättet ihr mal MIT Dreck sehen sollen! Vorher hat SIE immer die Augen verdreht und gestöhnt, wenn wir dauernd neue Drecktatzen im Haus hinterlassen hatten.

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Endlich, endlich ist das nun vorbei. Die Wände an unserem Haus sehen jetzt ganz anders aus – irgendwie viel heller. Man kann wieder raus, wann man will, und sich die frische Luft draußen um die Nase wehen lassen. Herrlich!

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Ja, und der Paul kann wieder auf den Grill aufpassen.

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Gut, da muss ICH das nicht machen. *wedel*

Frauchen überlegt übrigens (hat sie mir erzählt), ob sie das Medikament, das sie mir abends immer ins Futter spritzt, nicht langsam mal wieder absetzt. Es sei ja blöd, sagt sie, wenn ich eine von den Nebenwirkungen bekomme (Leber oder Nieren kaputt) und vielleicht DARAN sterbe – statt an meinem „Krebs“. Sie will demnächst mal den Tierarzt fragen und mein Blut nochmal untersuchen lassen. Vielleicht auch nochmal „Ultraschall“ machen lassen. (Das ist das, wenn sie mich beim Tierarzt auf den Rücken legen, wenn es im Zimmer ganz dunkel wird, wenn sie mir mit so einem Glibberdings auf dem Bauch herumkitzeln und dabei alle auf einen Fernseher – oder sowas –  starren …)