Morgens im Garten

Da gehen wir heute Morgen – wie jeden Morgen – an der Wohnzimmerseite gemütlich raus zum Pinkeln, …

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, … und was müssen wir da entdecken?
Sie haben vorm Gartentor alles weggeräumt und so ein komisches Zeugs mit ganz kleinen Löchern davor gemacht. Jetzt kann ich mich garnicht mehr durch die Ritzen quetschen. Mist …
Der Paulemann scheint das aber gut zu finden, so kann er alles da draußen wieder besser sehen. Ich aber auch!

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Doch mir ist es hier zu klein, ich will rüber in den großen Garten.

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Nun mach schon die Tür auf!

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Auf der anderen Seite gehts erst mal an den Teich, …

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, … und im Gänsemarsch daran entlang, schön weit weg vom Wasser, (wir wollen da ja schließlich nicht reinfallen), …

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… bis zu dem kleinen Häuschen, in dem früher mal Hühner (?) wohnten. (Sagt SIE.)
Natürlich gabs dort auch ordentlich was zu schnüffeln. Da scheinen sich, wenn wir grad mal draußen nicht aufpassen, offenbar so einige andere Tiere herumzutreiben. Wenn wir DIE erwischen!

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Hier mal etwas größer, damit ihr uns besser sehen könnt:

Doch dann weiter zu dem Gartenteil, den sie „Appelwiese“ nennen.

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Da liegt noch am meisten Schnee. Hach, ich liiieebe den! Da spring ich so gern drin herum und beiß rein. Aber unsere Leute passen auf, dass ich nicht zu viel davon fresse. Das ist nicht gut für mich, sagen sie …
Hinter dem Zaun (hier links) liegt etwas, das sie „Gemüsegarten“ nennen. Aber weil da dieser blöde Zaun ist, kann ich da nur hin, wenn sie mir die Tür dazu aufmachen. Jetzt ist die aber grad zu.

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Deshalb geh ich mal weiter vor bis zur Hecke, und was finde ich da? Etwas, das irgendwie lecker riecht. Das greif ich mir einfach mal …

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… und ab damit Richtung Haus.

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Dort würde ich es gern auseinander rupfen, doch – schwups – hat SIE es mir wieder geklaut.
Das sei auch nicht gut für mich, sagt sie, ein alter, verschimmelter Apfel …
Da war ich so stolz auf meinen Fund, und dann sowas! *grummel*