Endlich vorbei – dieser Stress!

Eine ganze Weile mussten wir hier den puren Stress ertragen, ständig durften wir nicht raus in den Garten, immer nur, wenn diese fremden Leute („Fuger-Jungs“ hat Frauchen sie genannt) gerade nicht auf der einen oder anderen Gartenseite waren und Krach und Dreck machten. Nicht mal richtig aufregen durften wir uns, weil manchmal die Jalousien heruntergelassen waren. Da konnten wir nix mehr sehen!

Ja, und so ungefähr sah es in dieser Zeit bei uns aus. Hier auf der einen Seite …

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… und hier auf der anderen.
Da ging es dort schon wieder einigermaßen, der ganze Dreck war schon wieder weggespült. Das hättet ihr mal MIT Dreck sehen sollen! Vorher hat SIE immer die Augen verdreht und gestöhnt, wenn wir dauernd neue Drecktatzen im Haus hinterlassen hatten.

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Endlich, endlich ist das nun vorbei. Die Wände an unserem Haus sehen jetzt ganz anders aus – irgendwie viel heller. Man kann wieder raus, wann man will, und sich die frische Luft draußen um die Nase wehen lassen. Herrlich!

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Ja, und der Paul kann wieder auf den Grill aufpassen.

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Gut, da muss ICH das nicht machen. *wedel*

Frauchen überlegt übrigens (hat sie mir erzählt), ob sie das Medikament, das sie mir abends immer ins Futter spritzt, nicht langsam mal wieder absetzt. Es sei ja blöd, sagt sie, wenn ich eine von den Nebenwirkungen bekomme (Leber oder Nieren kaputt) und vielleicht DARAN sterbe – statt an meinem „Krebs“. Sie will demnächst mal den Tierarzt fragen und mein Blut nochmal untersuchen lassen. Vielleicht auch nochmal „Ultraschall“ machen lassen. (Das ist das, wenn sie mich beim Tierarzt auf den Rücken legen, wenn es im Zimmer ganz dunkel wird, wenn sie mir mit so einem Glibberdings auf dem Bauch herumkitzeln und dabei alle auf einen Fernseher – oder sowas –  starren …)