Toll, ich hab einen Garten!

Wie ihr euch denken könnt ist es nicht leicht, die Vergangenheit einfach mal so zu vergessen und sich irgendwo neu einzuleben. Hatte ich auf Lanzarote doch jede Menge Kumpels um mich, da war immer was los, kann ich euch sagen.
Und nun hier bei meinen neuen Leuten: Tote Hose – jedenfalls was andere Hunde in meiner Wohnung angeht.
Doch eines hat mich von Anfang an beeindruckt und für vieles entschädigt: Mein Garten.

Ich am Teich

Ihr glaubt ja gar nicht, was es an so einem Teich alles zu sehen gibt. Viele rote Dinger (Frauchen nennt sie Fische), die durchs Wasser flitzen und vor mir abhauen, so bald ich meine Nase ins Wasser stecke. Und diese grünen Hüpfdinger, die sich absolut nicht von mir knuddeln lassen wollen und im hohen Bogen durch die Gegend springen, so bald ich sie anstubsen will.

Ja, und dann gibt es hier viel mehr Wiese als auf Lanzarote.

Emma flitzt

Das fühlt sich toll an an den Pfoten, wenn man drüber flitzt – viel besser als auf dem trockenen Boden mit den kleinen Steinchen, die manchmal ganz schön gepiekt haben.

Auf dem Gartenweg

Die Wege fand ich langweilig, (obwohl man auch dort supertoll flitzen kann – wie ich inzwischen weiß), aber im Gestrüpp nebendran raschelte es manchmal ganz aufregend …

Und nebenan gabs damals Jack, zum Glück doch ein Hund in meiner Nähe. Der war zwar alt und wohnte vor Chelsey im Nachbargarten, aber durch den Zaun war er sehr nett zu mir, und deshalb bin ich manchmal unterm Zaun rüber gekrochen, hab mich da einfach drunter durch gerobbt.
Aber das fand keiner so richtig toll, und heute geht das auch nicht mehr, weil ich so groß geworden bin …

Wuff, Wuff – eure Emma